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Anmut durch Pilates

Pilates Blog

Anmut durch Pilates ist einfach zu erlangen. Pilates stärkt und dehnt die Muskulatur, verbessert die Balance und Haltung.  Das Ergebnis ist eine geschmeidige und anmutige Bewegung, die dir eine völlig neue Ausstrahlung verleiht.


Kannst du dir bewusst machen, welche Bereiche deines Körpers sich gerade bewegen und welche nicht? Welche Position oder Haltung dein Körper gerade hat und ob du Gerade stehst oder sitzt, ohne in den Spiegel zu schauen? Fragst du dich, warum die Bewegungen einiger Menschen so anmutig und mühelos leicht aussehen?

Das Geheimnis

Das Geheimnis dahinter ist das Körperbewusstsein und die Körperkontrolle bis in die Fingerspitzen und diese beiden Faktoren sind ein Teil der Pilates Trainingsmethode. Das bedeutet jedoch nicht, dass dein Körper ständig unter Anspannung steht. Es ist vielmehr eine Symbiose aus natürlicher Körperspannung und Leichtigkeit. Dieses anmutige und vollkommene Gefühl liegt in deiner Natur und ist bereits ein Teil von dir. Du kannst es also jederzeit zum Vorschein holen.

Bewegt ein Mensch (oder auch ein Tier) sich anmutig, dann scheint er zu schweben und scheinbar banale Bewegungen sehen wie ein Tanz oder eine Choreografie aus. Spannender Weise wirken sie auf uns auch eher gelassen, so als könnte sie nichts aus der Ruhe bringen.

Jetzt fragst du dich vielleicht: Und das alles lernt man mit Pilates? Die Antwort lautet Ja! Kontrolle ist ein wesentlicher Bestandteil der Pilates Prinzipien. Hier bist du bei jeder Übung mit deiner vollen Aufmerksamkeit bei der Ausführung, was bedeutet, du beschäftigst dich ganz bewusst mit deiner Haltung, deiner Bewegung, deiner Atmung. Du bist dir jederzeit bewusst was du tust und wie du es tust.

Anmut durch Pilates

Allein das ist schon für viele Menschen eine Herausforderung, da die Hektik unseres Alltags oft wenig Zeit und Raum lässt, sich mit sich selbst zu beschäftigen und sich selbst „bewusst“ zu werden. Die Konzentration gepaart mit einer bewussten Atmung baut Stress ab und holt dich aus dem „Außen“ nach „Innen“. Das schöne ist, dass sich das im Training erlernte auf den Alltag überträgt. Es beinhaltet ein Zulassen, ein Vertrauen und ein Fließen – ein völlig neues Gefühl für den eigenen Körper. Es wird sich dadurch zum Ausdruck bringen, dass sich vieles plötzlich anders anfühlt als gewohnt.

Anmut hat also in diesem Sinne nichts mit der äußeren Schönheit, die ja sowieso immer im Auge des Betrachters liegt und im Wesentlichen nichts aussagt, zu tun, sondern vielmehr mit der inneren Haltung, die sich nach außen spiegelt. Das Gegenteil von Anmut ist bekanntlich die Schwermut und auch diese gehört natürlich irgendwo dazu. Jedoch kenne ich viele Menschen, die scheinbar nur in diesem Schwerezustand durch ihr Leben gehen und das spiegelt sich in ihrem Gang, in ihrer Haltung und in ihren Worten.

Die Göttin in jeder Frau


Ein wenig Schwermut oder Melancholie mag von Zeit zu Zeit wichtig und auch angebracht sein, aber sollte es nicht unser Ziel sein leicht, bewusst und klar durch unser Leben zu gehen? Eben wie eine Göttin.


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